Die Stärke eines Bundesverbandes steht und fällt mit der Anzahl der Mitgliedsunternehmen. Der Branchenverband Deutscher Sachwert- und Finanzverband e.V. in Berlin verzeichnet seit Anfang des Jahres einen stark erhöhten Mitgliederzuwachs. Nach der Umbenennung freut man sich in Berlin über das neu erweckte Interesse auf Seiten von Finanzdienstleistern, Handels- oder Beratungsunternehmen.

„Die neuen Mitgliedsunternehmen, zum Beispiel aus den Bereichen Immobilien, Edelmetalle oder Rohstoffe, wollen vor allem Flagge zeigen und sich bundesweit austauschen, weiterbilden und –entwickeln“, sagt Vorstand Thomas Hennings in Hannover, wo am 24. April D+F Geschäftsführer Frank Fuhrmann als erstes offizielles Mitgliedsunternehmen unter neuem Verbandsnamen begrüßt wurde. „Kennen gelernt haben wir den Verband in Frankfurt und es war für uns ein wichtiger und richtiger Entschluss, dabei zu sein“, verdeutlicht Fuhrmann

Vorstandsvorsitzender Julien Backhaus erklärt den Anstieg der Mitgliederzahlen mit schlüssigen Argumenten: „Viele Unternehmen und Makler aus der Finanzdienstleistung stehen durch die neuen gesetzlichen Regulierungen unter starkem Druck und schauen sich daher nach Alternativen im Markt um. Der physische Sachwertbereich bewegt sich zum großen Teil im Handelsgeschäft, wofür in der Regel keine Vermittlungsregulierungen gelten. Wir als Bundesverband sind dann natürlich erste Anlaufstelle für Informationen und Kontakte.“

Presseanzeiger, 29.04.2013

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